MIT-Ärztin entlarvt Verbindung zwischen Glyphosat, GVO und der Autismus-Epidemie

Die Stunde der Wahrheit

Jonathan Benson

Ein wichtiges fehlendes Verbindungsglied bei der Suche nach der Ursache für die sprunghaft angestiegene Häufigkeit von Autismus scheint gefunden: der weltweit meistverkaufte Unkrautkiller Roundup. Dr. Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology(MIT) forscht seit Jahrzehnten über Autismus. Ihre unablässige Arbeit hat sie zu der fast sicheren Schlussfolgerung geführt, Glyphosat, der Hauptbestandteil in Roundup, sei ein wichtiger Auslöser von Autismus.

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Die einst extrem seltene Störung betrifft laut US-Gesundheitsbehörde heute grob gezählt eines von 68 Kindern. Wenn die Entwicklung so weitergehe, werde laut Dr. Seneff fast die Hälfte aller im Jahr 2025 geborenen Kinder mit Autismus zur Welt kommen. Autismus kann entstehen, wenn das Mikrobiom im Darm des Menschen zerstört wird, sodass dem Körper nötige Nährstoffe entzogen werden und die Giftigkeit anderer Chemikalien gesteigert wird – darunter auch Toxine, die Impfstoffen zugesetzt werden.

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